Gestützt auf Lieferantennachweise und offizielle Quellen.
Für Lebensmittelhersteller, die Produkte, Lieferanten und Kennzeichnung über mehrere Märkte hinweg verwalten.
FoodQA verbindet Rezepturen, Lieferantendokumente, Zutatenstrukturen, Berechnungen und QA-Entscheidungen in einem geführten Ablauf — damit Lebensmittelhersteller die Produktkennzeichnung mit einem klaren Nachweispfad erstellen, prüfen und pflegen können.
Befunde werden mit der einschlägigen offiziellen Rechtsvorschrift, Leitlinie oder Behördenquelle verknüpft, damit die QA die Grundlage der Bewertung öffnen und prüfen kann. Regulatorische Agenten beobachten relevante offizielle Entwicklungen und Lebensmittelwarnungen.
FoodQA benötigt Ihren Backverlust, um die Reihenfolge der Zutaten festzulegen. Eine Frage ist offen.
Die Spezifikation nennt Senf auf derselben Linie. Entscheiden Sie, ob ein Hinweis auf Kreuzkontakt zutrifft.
Laden Sie die Salzspezifikation hoch, um diese Lücke zu schließen. Alles Übrige ist belegt.
Rezepturen, Spezifikationen, Berechnungen und Entscheidungen bleiben verbunden, statt sich über E-Mails, Ordner und Tabellen zu verteilen.
Kolleginnen und Kollegen können nachvollziehen, worauf ein Produktdatensatz beruht und was zuvor entschieden wurde.
Regulatorische Entwicklungen, Lieferantenangaben und Lebensmittelwarnungen können in eine strukturierte QA-Prüfung eingehen.
FoodQA geht denselben Weg wie eine Kennzeichnungsfachkraft. Jeder Schritt wird protokolliert — und dort, wo das Protokoll endet, wird gefragt.
Rezeptur, Stückliste, bestehendes Etikett und relevante Produktangaben hinzufügen oder verknüpfen.
Jeden relevanten Rohstoff mit der richtigen Lieferantenspezifikation, Dokumentversion und den belegenden Unterlagen verknüpfen.
FoodQA folgt belegten zusammengesetzten Zutaten über ihre Zutatenhierarchie und führt die belegten Beiträge zusammen.
Fehlende, mehrdeutige oder widersprüchliche Angaben werden zu einem gezielten Prüfpunkt — nicht zu einer erfundenen Annahme.
Zutatenangaben, zugrunde liegende Berechnungen, Quellen, offene Fragen und QA-Entscheidungen werden in einer dokumentierten Arbeitsgrundlage zusammengeführt.
Der Produktdatensatz hält fest, was verwendet wurde, was fehlte und was entschieden wurde — damit eine spätere Prüfung nicht bei null beginnt.
Eine zusammengesetzte Zutat ist eine Zutat aus anderen Zutaten — und die können wiederum aus anderen bestehen. FoodQA folgt belegten Zusammensetzungen über mehrere Ebenen und führt die Zutatenbeiträge zusammen.
Nehmen wir ein Knäckebrot mit Saaten. Die Rezeptur nennt einen Sauerteig. Die Sauerteigspezifikation nennt Mehl und Wasser. Die Mehlspezifikation nennt ein einziges Getreide. Drei Dokumente, drei Ebenen, eine Zeile auf dem fertigen Etikett.
FoodQA folgt dieser Kette, so weit die Dokumente reichen, führt die Beiträge zusammen und zeigt, aus welchem Dokument jede Ebene stammt. Wo eine Ebene nicht belegt ist, sagt es das — statt die Lücke mit einer Vermutung zu schließen.
Eine Hierarchie aufzulösen ist nicht dasselbe wie eine fertige Kennzeichnung zu erstellen. Die Struktur ist die Eingabe für Ihre Prüfung — kein Ersatz dafür.
Illustratives Beispiel. Fiktive Daten.
Das Zutatenverzeichnis ist der einfache Teil. Das hier sind die Fragen, die eine erfahrene Kollegin einen Nachmittag, eine Tabelle und drei Telefonate kosten.
Eine Rezeptur. Unterschiedliche nationale Grenzwerte.
Ein wasserbasiertes koffeinhaltiges Getränk mit 25 mg Inosit je 100 ml kann innerhalb der einschlägigen dänischen allgemeinen Erlaubnis von 30 mg je 100 ml liegen und zugleich die deutsche Höchstmenge von 20 mg je 100 ml für Energydrinks überschreiten.
FoodQA wendet das gewählte Marktprofil an, prüft die einschlägige Produktkategorie und verknüpft den Befund direkt mit der offiziellen Quelle.
Dieses vereinfachte Beispiel setzt voraus, dass das Produkt in jedem Markt in die einschlägige Kategorie fällt. Anzeige, gegenseitige Anerkennung und weitere Marktanforderungen können ebenfalls zu prüfen sein.
Allgemeine Erlaubnis für die einschlägigen Kategorien wasserbasierter alkoholfreier Getränke, mit und ohne zugesetztes Koffein. §3(2)–(3): Die Menge bezieht sich auf den Gesamtgehalt des Stoffes im Produkt, unabhängig von Quelle oder Zweck des Zusatzes. §4: Anzeige spätestens beim erstmaligen Inverkehrbringen auf dem dänischen Markt.
Offizielle Quelle öffnen§4 definiert einen Energydrink als koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk, das einen oder mehrere der in Anlage 8 Teil B aufgeführten Stoffe enthält. §5(2) verlangt, dass der fertige Energydrink diese Höchstmengen nicht überschreitet. Anlage 8 Teil B: Inosit 200 mg/l = 20 mg/100 ml.
Offizielle Quelle öffnenEine fiktive zusammengesetzte Fruchtzubereitung enthält Kaliumsorbat, E202. Die E-Nummer zu finden ist der Anfang der Arbeit — nicht ihr Ende.
FoodQA verfolgt Zusatzstoffe durch zusammengesetzte Zutaten, führt die belegten Beiträge zusammen und benennt die Fragen, die eine Übertragungsbewertung erfordert.
FoodQA kann aus dem Namen eines Zusatzstoffs keine technologische Funktion ableiten, und ein über einen Rohstoff eingetragener Zusatzstoff ist nicht automatisch von der Kennzeichnung befreit. Eine Übertragungsbewertung braucht die Rechtmäßigkeit der Quelle, die Kategorie des Enderzeugnisses, den Gehalt im Enderzeugnis, die technologische Funktion, geltende Ausnahmen, Lieferantennachweise und eine QA-Entscheidung.
Illustrative Zustände. Fiktives Produkt und Lieferantenmaterial.
Bei gekochten und konzentrierten Produkten rechnet FoodQA gegen die belegte fertige Ausbeute — nicht bloß gegen das Zutatengewicht vor der Verarbeitung.
Die Version, die richtig aussieht und es nicht ist
Ignoriert den belegten Verdampfungsverlust. Zehn Gramm je hundert — auf einem Etikett.
Was der Datensatz festhält
Unterschiedliche Nährstoffe brauchen unterschiedliche Behandlung. FoodQA unterstellt keine vollständige Retention von Vitaminen, flüchtigen Bestandteilen, abgetropften Bestandteilen oder prozessempfindlichen Nährstoffen — dafür braucht es belegte Retentionsfaktoren, Laboranalysen, Lieferantennachweise oder einen offenen QA-Punkt.
Anhang V der Richtlinie 2001/112/EG legt Mindest-Brix-Werte fest für rückverdünnten Fruchtsaft und rückverdünntes Fruchtmark. Apfel liegt bei 11,2 °Brix. Tomate bei 5,0 °Brix.
Das sind Mindestwerte für rückverdünnten Saft oder rückverdünntes Mark. Sie sind keine allgemeingültigen Umrechnungsfaktoren für den Fruchtanteil.
Mindest-Brix-Werte nach Anhang V für rückverdünnten Fruchtsaft und rückverdünntes Fruchtmark.
Vereinfachtes belegtes Massenbilanz-Beispiel
Was die Berechnung offenlegen muss
Die Berechnung bleibt eine belegte Grundlage für die QA-Prüfung — keine automatische rechtliche Freigabe. Ein Refraktometerwert am Enderzeugnis belegt keinen Fruchtanteil. Bei Tomate gilt dasselbe — gemessene lösliche Trockenmasse, korrigiert um andere zugesetzte lösliche Trockenmasse, gegen die Referenz in Anhang V — niemals eine universelle Rohfruchtformel.
Offizielle Quelle öffnenIhr Unternehmen legt fest, wann welche Art von Spezifikation zu prüfen ist.
FoodQA hält das von Ihnen gesetzte Intervall und zeigt, wo jedes Dokument dazu steht. Eine allgemeingültige Erneuerungsregel gibt es nicht, und wir erfinden keine.
Ein Intervall von einem Jahr ist ein Beispiel für eine Unternehmensvorgabe — keine IFS-Regel. IFS verlangt nicht, dass jede Lieferantenspezifikation jährlich erneuert wird.
Rezepturdaten, Lieferantendokumentation und QA-Fragen zusammenführen, wenn die Kennzeichnungsgrundlage des Produkts entsteht.
Mit dem dokumentierten Produktdatensatz erkennen, welche Angaben, Berechnungen und Kennzeichnungsbereiche geprüft werden müssen.
Regulatorische Agenten und Lebensmittelüberwachung markieren potenziell relevante Entwicklungen für eine strukturierte QA-Prüfung.
Eine Kollegin findet die Quelldokumente, Berechnungen, offenen Fragen und früheren Entscheidungen, ohne die ganze Historie rekonstruieren zu müssen.
Eine Arbeitsgrundlage, kein Urteil: Zutatenangaben und belegte Beiträge, Lieferantenverweise, Allergenangaben aus Quelldokumenten, QUID-Prüffragen, Zusatzstoffangaben, Nährwertdaten aus Quellen, die Berechnungen, die offenen QA-Punkte, die Entscheidungen und die Nachweise dahinter.
Fullkornsrågmjöl 62 %, vatten, rågsurdeg 6 % (fullkornsrågmjöl, vatten), sesamfrön 3 %, havssalt.
Zusammengesetzte Zutat mit ihren Bestandteilen dargestellt. Allergen hervorgehoben. Reihenfolge zum Zeitpunkt der Verwendung berechnet.
Vier von fünf Rohstoffen sind durch eine Spezifikation belegt. Meersalz ist noch offen.
FoodQA wirft mögliche QUID-Fragen anhand der Wörter auf Ihrer Packung auf. Ob eine Mengenangabe erforderlich ist, entscheidet Ihr Unternehmen.
Energi1 480 kJ / 350 kcal
Fett2.4 g
— varav mättat fett0.4 g
Kolhydrater58 g
— varav sockerarter1.1 g
Fiber15 g
Protein9.2 g
Salz? — Spezifikation ausstehend
Dies ist ein vorläufiges Nährwertprofil aus Spezifikationen berechnet. Es ist kein Analyseergebnis.
Alles Vorstehende wird zusammengefasst in einem Evidenzbericht zur Kennzeichnung — Produkt- und Rezepturversionen, Spezifikationsversionen, Quellen, Zitate, offene Fragen sowie die im Durchlauf verwendeten Regelprofil- und Engine-Versionen.
FoodQA zeigt auch die andere Richtung: Wenn sich ein Lieferantendokument ändert — welche Enderzeugnisse verwenden den Rohstoff, welche Etikettenversionen können eine Prüfung erfordern, und um welche Märkte es geht.
Rohstoff · Artikelnummer
RM-2271
Konservierungsmischung
Synthetische Demonstrationsdaten — erfundene Artikelnummern und Datensätze. FoodQA zeigt die dokumentierte Änderung und die möglicherweise betroffenen Datensätze; Ihr QA-Team prüft und entscheidet.
Eine Datei, die die gesamte Grundlage enthält: welche Rezeptur und welche Spezifikationsversionen gelesen wurden, was vorgeschlagen, was zitiert wurde, was offen blieb, und welches Regelprofil und welche Engine die Zahlen erzeugt haben. Geschrieben, um von einer Kollegin, einem Kunden oder einem Auditor gelesen zu werden — in einem Jahr.
FoodQA unterstützt dokumentierte Kontrollen, die für GFSI-anerkannte Zertifizierungsprogramme zur Lebensmittelsicherheit relevant sind.
IFS gibt an, dass Kennzeichnung zu den fünf am häufigsten festgestellten Abweichungen in IFS-Food-Audits gehört.
IFS Food News & Notifications — Managing labelling requirementsDrei Anforderungen, deren Nummer man kennen sollte
Das Verfahren zur Produktentwicklung muss sicherstellen, dass die Kennzeichnung der geltenden Gesetzgebung der Bestimmungsländer und den Kundenanforderungen entspricht.
IFS Food v8 behandelt die Kontrolle von Rohstoffspezifikationen als KO-Anforderung. Spezifikationen müssen dokumentiert, umgesetzt, aktuell, eindeutig und mit gesetzlichen sowie vereinbarten Kundenanforderungen in Einklang sein.
Eine D-Bewertung bei einer KO-Anforderung verhindert die Zertifizierung.
Die Geschäftsleitung muss ein System unterhalten, das das Unternehmen über einschlägige Rechtsvorschriften sowie wissenschaftliche oder technische Entwicklungen informiert hält.
FoodQA bietet einen strukturierten Weg, relevante regulatorische Entwicklungen zu beobachten, aufzubewahren und zu prüfen. Die Einführung von FoodQA allein erfüllt die Anforderung nicht.
FoodQA-Ablauf → Beispiel für Auditnachweise
Dies ist kein Zertifikat und kein Auditergebnis. GFSI zertifiziert keine Lebensmittelhersteller — Hersteller werden gegen GFSI-anerkannte Programme wie IFS Food, BRCGS, FSSC 22000 oder SQF auditiert. FoodQA liefert strukturierte Nachweise, die die Umsetzung einschlägiger IFS-Food-Anforderungen durch das Unternehmen unterstützen können.
Klassische externe Etikettenprüfung beginnt oft mit Rekonstruktion. Das Unternehmen sammelt zuerst Rezepturen, Lieferantenspezifikationen, frühere Druckvorlagen, Marktinformationen und alte Entscheidungen. Danach verbringt die Beraterin Zeit damit zu verstehen, welche Angaben vollständig und aktuell sind, bevor die fachliche Bewertung überhaupt beginnen kann.
FoodQA hält diese Grundlage strukturiert im Unternehmen. Rezepturen, Spezifikationsversionen, Berechnungen, offizielle Quellen, offene Fragen und QA-Entscheidungen bleiben mit dem Produkt verbunden.
Externe Fachleute können weiterhin für schwierige Auslegungen hinzugezogen werden — ihre Zeit fließt dann in fachliche Entscheidungen statt in den wiederholten Wiederaufbau der eigenen Produktinformationen.
Setzen Sie Fachleute für fachliche Entscheidungen ein — nicht dafür, immer wieder Ihre eigenen Produktinformationen zu rekonstruieren.
In vielen Lebensmittelbetrieben liegen die Details zu Rezepturen, Lieferantenspezifikationen und Kennzeichnung bei sehr wenigen Personen. Das ist kein Organisationsversagen. Es ist das, was passiert, wenn die Arbeit verwickelt ist und die Menschen, die sie tun, gut darin sind.
Die Schwierigkeit kommt später. Wenn eine erfahrene Kollegin ausfällt oder das Unternehmen verlassen hat, kann es erhebliche Zeit kosten herauszufinden, auf welchen Dokumenten, welchen Versionen und welchen Entscheidungen ein Etikett tatsächlich beruhte. Die zugrunde liegenden Informationen können über Postfächer, gemeinsame Ordner und private Tabellen verstreut sein.
FoodQA führt Rezepturversionen, Spezifikationsangaben, offene QA-Punkte und QA-Entscheidungen in einem strukturierten Nachweispfad zusammen. Wer ihn öffnet, sieht das Ergebnis, worauf es beruht und was unterwegs entschieden wurde.
Was das im Alltag ändert
Eine Kollegin sieht das Ergebnis, worauf es beruht, was offen blieb, was entschieden wurde, wer die Entscheidung festgehalten hat und welche Quelldokumente verwendet wurden.
Wissen über Kennzeichnung sollte dem Unternehmen gehören — nicht nur der Person, die es geschaffen hat.
Lebensmittelrecht steht nicht still, nachdem ein Etikett erstellt wurde. Eine in diesem Monat verabschiedete Regel gilt vielleicht in zwei Jahren; ein Vorschlag gilt vielleicht nie. Jemand muss den Unterschied im Blick behalten.
FoodQA setzt spezialisierte regulatorische Agenten ein, die dafür ausgelegt sind, relevante offizielle europäische und nationale Quellen zu beobachten — und das Gefundene in denselben dokumentierten QA-Ablauf zu bringen wie den Rest Ihres Produktdatensatzes.
Worauf die Agenten achten
Was zu jeder Entwicklung festgehalten wird
Ein Vorschlag ist kein Gesetz. Eine Konsultation ist kein Gesetz. Die Agenten halten den Status präzise fest, denn der Unterschied zwischen verabschiedet und vorgeschlagen ist der Unterschied zwischen einer Frist und einem Gerücht.
FoodQA beobachtet die Änderung. Ihr QA-Team trifft die Entscheidung.
Es geht nicht darum, Ihnen jede Warnung zu zeigen. Niemand liest jede Warnung. Es geht darum, die weite Warnlandschaft durch Ihre eigenen Rohstoffe, Herkünfte, Märkte und Produkte zu filtern.
Die Agenten von FoodQA sind darauf ausgelegt, relevante offizielle Lebensmittelwarnungen zu beobachten, einschließlich relevanter Meldungen aus RASFF — dem EU-Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel — und anderen offiziellen Rückruf- oder Warnquellen.
Die Agenten gleichen eine Warnung mit Ihrem dokumentierten Profil ab, sofern diese Angaben vorliegen:
Hypothetisches Beispiel
Beispielsweise könnte eine offizielle Warnung zu Salmonellen in Sesamsamen aus einem angegebenen Ursprungsland mit Produkten abgeglichen werden, die dieselbe belegte Ware und Herkunft verwenden.
Ein Treffer weist lediglich auf mögliche Relevanz hin. Er beweist nicht, dass derselbe Lieferant beteiligt ist. Er beweist nicht, dass dieselbe Charge betroffen ist. Er beweist nicht, dass Ihr Produkt unsicher ist. QA muss Lieferanten, Chargen, Zertifikate und Rückverfolgbarkeitsnachweise prüfen.
Beobachtung ersetzt weder den Kontakt zum Lieferanten noch Rückverfolgbarkeitsprüfungen, Analysenzertifikate, Labortests oder die QA-Prüfung — und FoodQA löst keinen Rückruf und keine Rücknahme aus. Es legt die Warnung denen vor, die entscheiden.
Keine Plattformmigration. Ein repräsentatives Produkt, die Dokumente, die Sie ohnehin haben, und ein Gespräch über das Ergebnis.
Wählen Sie ein Produkt mit Rezeptur, bestehendem Etikett und relevanter Lieferantendokumentation.
Stellen Sie Rezeptur oder Stückliste, das aktuelle Etikett und die Lieferantenspezifikationen bereit. Sie können ohne vollständige ERP-Integration beginnen.
FoodQA führt das Material zusammen und erkennt fehlende, unklare oder widersprüchliche Angaben.
Die dokumentierte Grundlage und die offenen Fragen werden mit Ihrem QA-Team geprüft.
Auf Grundlage des ersten Produkts entscheiden Sie, ob auf weitere Produkte, Märkte oder Überwachungsbereiche ausgeweitet wird.
FoodQA wurde von Jens Wilsby gegründet, der im Hauptberuf Geschäftsführer und Mitinhaber eines dänischen Lebensmittelunternehmens ist und dort die Gesamtverantwortung für Qualität und Lebensmittelsicherheit trägt.
Bei seiner Mitwirkung am Aufbau und an der Pflege des Qualitätsmanagementsystems des Unternehmens und am Erreichen von IFS Food Higher Level wurde deutlich, wie zeitaufwendig und fehleranfällig die Arbeit mit Rezepturen, Lieferantenspezifikationen, Dokumentversionen und Lebensmittelkennzeichnung sein kann.
Eine Änderung in einer einzigen Lieferantenspezifikation kann mehrere Produkte, Zutatenverzeichnisse, Allergene, Zusatzstoffe, Nährwertberechnungen und Etiketten betreffen. Gleichzeitig wird vieles davon nach wie vor manuell oder mit teurer externer Beratung erledigt.
FoodQA entstand als eigenständiges Projekt, um diese Arbeit zu strukturieren, Änderungen früher zu erkennen und es einfacher zu machen, eine dokumentierte Kennzeichnungsgrundlage zu erstellen und zu pflegen.
Das Ziel ist, Lebensmittelunternehmen Zeit zu sparen, das Fehlerrisiko zu senken und fachliche Beratung dort einzusetzen, wo sie den größten Wert schafft.
Von einem Lebensmittelhersteller gebaut — für Lebensmittelhersteller.
FoodQA folgt den regulatorischen Quellen und der Terminologie, die für die vom Unternehmen gewählten Märkte relevant sind. Englisch ist eine Sprache dieser Website — kein regulatorischer Markt.
Dänische Terminologie, dänische verkehrsübliche Bezeichnungen und die nationalen Anforderungen, die auf dem gemeinsamen EU-Kern aufsetzen.
Schwedische Terminologie und die nationalen Anforderungen, die auf dem gemeinsamen EU-Kern aufsetzen.
Deutsche Terminologie und die nationalen Anforderungen, die auf dem gemeinsamen EU-Kern aufsetzen.
10 Artikel · 4 auf Deutsch
Vertiefende Leitfäden im Wissenszentrum
Etikettenversionen, Lieferantenspezifikationen, offene Punkte und die Nachweise, die QA vor einem Audit erfasst.
Artikel lesen LieferantennachweiseWas zu erfassen ist, wann zu prüfen ist und wie Spezifikationen mit Produkten und Etiketten verknüpft werden.
Artikel lesen AuditvorbereitungWas Audits nach GFSI-anerkannten Programmen typischerweise erwarten und wie QA einen dokumentierten Nachweispfad aufbaut.
Artikel lesen EtikettenprüfungEin wiederholbarer Prüfablauf für jedes QA-Team — Nachweise, Prüfpunkte, Stolperfallen und die erfasste Entscheidung.
Artikel lesenJeder Lebensmittelhersteller kommt mit einem anderen Portfolio, einem anderen Stapel Lieferantendokumente und anderen Märkten. Eine Preisliste, die das ignoriert, wäre eine Fiktion. Also beginnen wir mit dem Umfang.
Umfang und Preis werden je Unternehmen vereinbartWovon der Umfang abhängt
Bringen Sie ein Produkt und die Lieferantendokumente mit, die Sie ohnehin haben. Eine halbe Stunde reicht meist, um zu sehen, was belegt werden kann, was zu klären ist und was die Arbeit für Ihr Portfolio tatsächlich bedeuten würde.
Über Ihr erstes Produkt sprechenÖffnet Ihr E-Mail-Programm. Kein Formular, kein Tracking, keine Warteliste.
Nein. FoodQA strukturiert Nachweise, Berechnungen und Prüfpunkte. Ihr QA-Team trifft die endgültige Entscheidung.
Ja. Der erste Ablauf kann mit vorhandenen Rezepturen, Stücklisten-Exporten, Tabellen, Etiketten und Lieferantendokumenten beginnen.
FoodQA erkennt die fehlenden oder widersprüchlichen Angaben und erstellt einen gezielten QA-Prüfpunkt, statt stillschweigend zu raten.
Der anfängliche regulatorische Fokus liegt auf Dänemark, Schweden und Deutschland. Englisch ist eine Sprache dieser Website — kein zusätzlicher regulatorischer Markt.
Die regulatorischen Agenten von FoodQA sind darauf ausgelegt, relevante offizielle Entwicklungen zu beobachten — darunter verabschiedete Rechtsakte, Vorschläge, Leitlinien und künftige Geltungstermine.
Nein. Ein möglicher Treffer bedeutet, dass Ware, Herkunft oder Gefahr relevant sein könnten. Lieferanten, Chargen, Rückverfolgbarkeit und Nachweise müssen dennoch geprüft werden.
Nein. Je nach Produkt und verfügbaren Nachweisen können Laboranalysen oder Fachberatung weiterhin erforderlich sein.
Beginnen Sie mit einem repräsentativen Produkt, seiner Rezeptur, dem aktuellen Etikett und der vorhandenen Lieferantendokumentation.
Rezepturen und Lieferantendokumentation werden als kontrollierte Unternehmensinformationen behandelt, je Unternehmen gespeichert und nicht mit dem Material anderer Kunden zusammengelegt. Details zu Hosting und Aufbewahrung werden schriftlich vereinbart, bevor ein echtes Dokument geteilt wird.
Bringen Sie ein Produkt, seine Rezeptur und die Lieferantendokumentation mit. Wir sehen uns an, wie ein dokumentierter FoodQA-Ablauf darum herum aussehen könnte.
FoodQA nimmt derzeit ausgewählte Lebensmittelhersteller über ein Early-Access-Programm auf. Der Produktumfang wird im Zuge des Rollouts schrittweise eingeführt.
Wir nehmen immer nur wenige Unternehmen gleichzeitig auf. Early Access beginnt deshalb mit einem Gespräch, nicht mit einer Warteliste. Schreiben Sie eine E-Mail — Sie bekommen Antwort von einem Menschen.
Was Sie erwähnen können
Öffnet Ihr E-Mail-Programm mit bereits ausgefülltem Betreff.
Kein Formular, kein Tracking, keine Warteliste.